Ästhetische Behandlung durch Ihre Venenspezialisten

Besenreiner müssen nicht sein. Auch wenn sie nicht schmerzen, können sie stören. Also weg damit. Ganz unproblematisch mit der Besenreiserverödung.

Jan Bühring
15. Februar 2018
Bei der Besenreiserverödung werden mit Hilfe sehr dünner Nadeln feinste gerötete, geplatzte, sichtbare und unschöne Gefäße direkt unter der Haut verschlossen. Ein Verödungsmittel wird eingespritzt und die feinen Venen verschwinden nach kurzer Zeit.

Ihre Venenspezialisten im MVZ für Chirurgie und Orthopädie – Dr. Breitschaft und Dr. Bühring – punktieren die kleinen erweiterten Gefäße mit einer sehr feinen Nadel. Über diese Nadel wird ein verödender Wirkstoff, z.B. Polidocanol eingespritzt. Der Wirkstoff breitet sich in dem Besenreiser aus und vernarben ihn. Die so zerstörten Gefäße werden einfach vom Körper abgebaut und verschwinden.

Nahezu schmerzfrei

Der Eingriff erzeugt eigentlich keine Schmerzen, lediglich das Verödungsmittel kann während der Injektion ein leichtes Brennen verursachen.  Die Gefäßinnenwände werden gezielt gereizt um zu vernarben. In den Tagen nach der Behandlung können die verödeten Gefäße noch als blaue Flecken sichtbar sein. Nicht nur aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen das Tragen von Kompressionsstrümpfen. Das endgültige Ergebnis ist erst nach einigen Wochen zu sehen, wenn alles vom Körper abgebaut wurden. Bitte bewegen Sie Ihre Beine möglichst viel und meiden Sie vorerst Saunagänge.

Dieser rein kosmetische Eingriff wird nicht von den Krankenkassen unterstützt.